Zeit zu fragen – der Finanzpodcast

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#3 Wie halte ich meinen Lebensstandard auch im Alter?

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Droht mir die Altersarmut? Wie kann ich vorsorgen, damit mir auch im Ruhestand ein guter Lebensstandard bleibt? Mit der gesetzlichen Rente wird es immer schwieriger, das Rentenniveau in Deutschland liegt aktuell bei 48 Prozent. Was muss ich monatlich zurücklegen und wann sollte ich damit beginnen? Diese und weitere Fragen besprechen Finanzredakteur Marian Kopocz und Altersvorsorgeexperte Philipp Süßenberger (Aufnahmedatum: 02.02.2020). Wenn Sie auch Fragen rund um Geld und Finanzen haben, schreiben Sie uns an: zeit-zu.fragen@db.com


Kommentare

Thorsten
by Thorsten on
@Finanzbildung: Beim Fondssparplan werden die Kosten für die Rentenversicherung vermutlich höher ausfallen. Denn hier wird erst zum Ablauf alles was nicht in den Auszahlplan bis 85 € kommt eingezahlt. Keiner kennt die Bedingungen die diese Rentenversicherungen in 30 oder 40 Jahren bietet. ... haben SIe das bedacht???
Ulla
by Ulla on
Hallo Deutsche Bank, wie sorgen Sie für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter. Herr Sußenberger wird wohl nicht bis zum offiziellen Rentenalter für meinen Ruhestand arbeiten
Finanzbildung
by Finanzbildung on
Leider sehr oberflächlicher und einseitiger Beitrag. Nur ein Beispiel: Alleine schon die Empfehlung auf ein Vorsorgeprodukt mit Versicherungsmantel zurückzugreifen, die immer mit hohen Gebühren für Vertrieb, Garantie etc. einhergehen und größtenteils extrem unflexibel sind, halte ich für fatal. Gleichzeitig wird gesagt, dass ein Fondssparplan ähnlich oder sogar teurer ist, was mit Depotgebühren und Ausgabeaufschlägen begründet wird. Sorry, aber das ist wirklich Quatsch. Solche Gebühren lassen sich fast komplett vermeiden, wenn man sich nicht in einer Bankfiliale „beraten“ lässt. Richtig ist, das man mit der privaten Vorsorge frühzeitig starten sollte. Aber dann bitte selbst schlau machen und umsetzen oder alternativ für eine Beratung einmalig etwas Geld ausgeben, um wirklich unabhängig beraten zu werden. Das spart am oft erwähnten „langen Ende“ tatsächlich bares Geld und kommt gleichzeitig der Rendite zu gute. Leider ist dies in einer Bank noch immer nicht möglich. Ich könnte noch einige weitere Beispiele aufzählen. Im Endeffekt handelt es sich bei diesem Podcast um reine Werbung, die einem interessierten Anleger/Sparer nur wenig Mehrwert bietet. Banken sind allerdings nicht alleine für die rein produktgetriebene Beratung verantwortlich. Viele Anleger sind leider nicht bereit, für eine gute Beratung Geld zu investieren. Dass man mit den falschen und teuren Produkten „am langen Ende“ immer schlechter fährt, sollte aber mittlerweile jedem klar geworden sein;).

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Über diesen Podcast

Über Geld spricht man nicht? Jetzt erst recht! In einer Welt ohne Zinsen und zunehmender Finanzangebote, die sich zudem ständig und oft unvorhersehbar verändert, braucht es: klare Worte, verständliche Erklärungen und praktische Tipps.

Dafür sprechen unsere Moderatoren wie die Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und der Finanzjournalist Marian Kopocz mit Experten der Deutschen Bank und fragen nach. Erfahren Sie, wie eine moderne Geldanlage funktioniert, wie Sie Ihren Bedürfnissen und Lebensumständen entsprechend investieren, für sich und Ihre Familie vorsorgen. Oder wie sich der Traum vom Eigenheim finanzieren lässt.

Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden.

HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Texte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

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